1. FC Köln: Debakel gegen Freiburg

Der 1. FC Köln verliert immer mehr Hoffnung. Am Sonntag schien der erste Saisonsieg zum Greifen nah. Die Geißböcke führten mit 3:0 zur Pause, am Ende gab es aber eine bittere Niederlage.

 

Der 1. FC Köln konnte trotz einer deutlichen Führung zur Pause den erlösenden, ersten Saisonsieg nicht einfahren und verliert am Ende gegen den SC Freiburg mit 3:4. Der Rückstand des „Effzeh“ auf den Relegationsplatz beträgt nun schon 12 Punkte, um den sechsten Abstieg aus der Bundesliga zu vermeiden braucht es in der aktuellen Verfassung schon ein kleines Wunder.

 

Die Niedergeschlagenheit bei den Kickern der Domstädter war spürbar. “Was soll ich dazu sagen, das ist die Krönung!”, wird Dominique Heintz bei Eurosport zitiert.

 

Ein völlig gefrusteter Stefan Ruthenbeck, der nach der Entlassung von Peter Stöger das Cheftraineramt bei den Kölnern bekleidet, versuchte zu analysieren: Es ist sehr bitter was heute passiert ist. Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben zu Beginn viele Dinge richtig gemacht. Nach der Halbzeit ist das Spiel gekippt. Wir haben viele Dinge gut umgesetzt, trotzdem steht am Ende ein 3:4. Es lief alles gegen uns, die Mannschaft ist brutal niedergeschlagen.“.

 

Sogar Freiburgs Doppeltorschütze Nils Petersen war ein wenig bedrückt. “Wenn man Tabellenletzer ist, dann braucht es nur eine negative Sache, dann geht es nach hinten los. Der Fußball schreibt solche Geschichten. Es ist bitter für den FC, das tut mir leid.”

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