BVB locker weiter

Die Dortmunder Borussia haben sich am Montag Abend im letzten Spiel der 1. Runde des DFB-Pokals keine Blösse gegeben und so hat sich der BVB unspektakulär mit 3:0 beim Regionalligisten Eintracht Trier durchgesetzt.

 

Der BVB ist am Montag Abend glanzlos in die 2. Runde des DFB-Pokals eingezogen und konnte sich durch Treffer von Neuzugang Schürrle und Shinji Kagawa locker und ungefährdet mit 3:0 beim Regionalligisten Eintracht Trier durchsetzen.

 

Dementsprechend zufrieden zeigte sich Thomas Tuchel, der Coach der Schwarz-Gelben nach dem Spiel in der ARD. „Ich bin sehr zufrieden. Im Pokal steht das Ergebnis im Mittelpunkt. Die frühe Führung hat uns Sicherheit gegeben. In der zweiten Halbzeit haben wir uns deutlich mehr hochkarätige Chancen herausgespielt. Wir hätten durchaus noch ein paar mehr Tore machen können, sollen, müssen. Unter dem Strich können wir auf diesem Spiel aufbauen. Felix Passlack hat die Zeit genutzt, man hat ihm von der ersten Sekunde angemerkt, dass er sich viel vorgenommen hatte. Das hat man ihm in der gesamten Vorbereitung gesehen, daher hat er auch gegen die Bayern gespielt und heute wieder.“, so der Mann an der Seitenlinie des Meisterschaftskandidaten.

 

Trier hatte sich viel erhofft und wollte an den Erfolg aus dem Jahre 1997 anknüpfen, als man den großen BVB überraschend bezwingen konnte. Trier-Coach Rubeck war daher natürlich ernüchtert. „Ich bin nicht zufrieden, vor allem nicht mit der ersten Hlabzeit. Da hatten wir zweieinhalb Ausfälle. Es gibt elf Spieler auf dem Platz, wenn du zweieinhalb zu wenig hast, dann hast du ein Problem. In der zweiten Halbzeit haben wir uns bemüht, der Gegner aber auch ein bisschen weniger getan. Ich will nicht sagen, dass die Mannschaft nicht alles gegeben hat, aber wir hätten uns mehr zutrauen können. Ich habe heute gesehen, welche Spieler ich in nächster Zeit auch noch anders fordern muss.“

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