Darum platzte das Geschäft zwischen Tuchel und dem FC Bayern

Thomas Tuchel hat dem FC Bayern in der vergangenen Woche einen Korb verpasst. Der Fußballlehrer, der nach langer Debatte in München zum Nachfolger von Jupp Heynckes erkoren wurde, sagte den Münchenern ab.

Es ist eine Posse, die sich bereits über mehrere Monate zieht. Dabei hatte der FC Bayern München genug Zeit, um sich der Personalie Thomas Tuchel an zu nehmen. Dabei waren Sportdirektor Hasan Salihamididzic, ,Heinz Rummenigge und auch Heynckes selbst sich schon lange einig, dass Tuchel der richtige Kandidat sei. Einzig Bayern-Präsident Uli Hoeneß sträubte sich.

Immer wieder wurden beide Parteien miteinander in Verbindung gebracht, doch ein Mann stand immer zwischen dem Deal, Uli Hoeneß. Sieben Monate lang ließ sich dieser Zeit, bis er endlich das „OK“ für die Verpflichtung gab. Allerdings war das leider zu spät.

Tuchel sagte dem FCB ab. In übereinstimmenden Medienberichten heißt es, dass Tuchel bei einem Spitzenklub Europas im Wort steht. Die Führungsriege der Münchener versuchte es am nächsten Tag noch einmal, konnte den Übungsleiter aber nicht überzeugen. Zehn Tage eher wäre ein Vertragsverhältnis zu Stande gekommen.

Für den deutschen Rekordmeister ist es ein herber Rückschlag und das Ende März. Dabei hätte der ehemalige Mainzer- und Dortmunder Cheftrainer perfekt in das Profil der Bayern gepasst.

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