Dynamo Dresdens Hartmann hofft auf Lerneffekt

Dynamo Dresden steht vor einem ganz wichtigen Spiel. Nach der Länderspielpause geht es nun in die akribische Vorbereitung auf das Spiel am Samstag gegen den 1. FC Nürnberg. Kapitän Marco Hartmann blickte voraus.

 

Bei Dynamo Dresden hat man die punktspielfreie Zeit genutzt, um Fehler auf zu arbeiten. Davon gab es bei der 2:4-Niederlage gegen den FC Ingolstadt genug. Hartmann ärgerte sich über die Böcke, die immer wieder geschossen werden: “Irgendwann muss man das ja mal lernen. Am 4. Spieltag in Bochum haben wir uns schon angeguckt, weil wir den Ball nicht weggeschlagen haben. Das war dazwischen noch ein paar Mal der Fall, und ich glaube, wenn wir es jetzt nicht lernen, kann es ganz hart werden!”, sprach er auf tag24.de Klartext.

 

Besonders auffällig sind bei den Sachsen die immer wieder kehrenden späten Gegentore; „Ich dachte, wir hatten das abgehakt mit der Winterpause. Das war eine Geschichte aus der Hinrunde, in der wir häufig zum Schluss noch die Dinger gefressen haben. Ich will kein Problem draus machen. Das war jetzt ein Spiel, fertig!”, ist die Pleite gegen die Schanzer nun aber abgehakt.

 

Es gilt nun, schnellstens aus der Gefahrenzone zu kommen. Ein Sieg gegen die „Clubberer“ wäre dabei sehr hilfreich: „Wir haben trotz der durchwachsenen Saison einen Punkteschnitt, der am Ende wahrscheinlich ausreichen wird. Auch wenn die Situation gerade nicht schön ist für jeden. Wir haben eine gute Mannschaft, die aber lernen muss, Woche für Woche an ihr Limit zu gehen, dann kann sie jeden Gegner schlagen. Wenn nicht, läuft es wie in Ingolstadt.”, mache Hartmann klar.

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