Einsatz von Hawk Eye bei der EM fix

Wie der europäische Fußballverband UEFA jetzt bestätigte, wird bei der diesjährigen Europameisterschaft in Frankreich die Torlinientechnik Hawk Eye eingesetzt. Diese Technologie ist vielen Fußballfans schon aus der Bundesliga bekannt. Die UEFA teilte weiterhin mit, dass alle 10 EM-Stadien mit dieser Torlinientechnik ausgestattet werden. Voraus ging eine Entscheidung, die der Verband im Januar dieses Jahres traf. Dort hatte das Exekutivkommitee der UEFA beschlossen, dass die Schiedsrichter durch die Torlinientechnik eine Unterstützung bei kritischen Entscheidungen erfahren sollen. Rund um jede Torlinie werden insgesamt sieben Kameras installiert, die die Bewegungen des Balls aus verschiedenen Perspektiven beobachten sollen. Hawk Eye ist dabei über ein Signal mit der Armbanduhr des Schiedsrichters verbunden. Dieser bekommt dann ein Signal, welches ihm anzeigt, ob der Ball im Tor gelandet ist oder nicht. Ursprünglich sträubte sich die UEFA gegen die Torlinientechnik, vor allem unter der Regentschaft vom gesperrten Michel Platini und sprach sich stattdessen für Torrichter aus. Diese wird es auch bei der EM 2016 noch geben.

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