Frankfurt: Kovac warnt vor Euphorie

SGE-Trainer Niko Kovac kann mit dem Saisonverlauf bisher komplett zufrieden sein, mit 21 Punkten aus 11 Spielen ist man weit weg vom Abstiegskampf und ist sogar punktgleich mit dem kommenden Gegner, dem Tabellendritten aus Dortmund. Nun trat der Mann an der Seitenlinie beim Traditionsverein aus Frankfurt auf die Euphoriebremse.

Am kommenden Wochenende hat Frankfurt eine schwere Aufgabe vor der Brust, immerhin geht es gegen die Borussia aus Dortmund. Im Umfeld ist man voller Hoffnung, dem BVB bei zu kommen, doch vor der Partie mit den Schwarz-Gelben mahnte Eintracht Frankfurts Cheftrainer Niko Kovac zur Vernunft. “Ich verstehe die Euphorie, die rund um den Verein herrscht, aber wir wissen, wo wir herkommen. Ich glaube, dass wir noch keine Spitzenmannschaft sind. Man muss so etwas erst bestätigen, und das geht über Jahre!“, will der Fußballlehrer nichts vom Wort „Spitzenteam“ wissen.

Natürlich kennt Kovac die Tabelle und weiß, dass man zumindest rein tabellarisch betrachtet ebenbürtig ist. “Aber wir wissen, dass der BVB ein anderes Kaliber ist. Ich sehe schon einen Unterschied zwischen ihnen und uns!”, so der Ex-Profi. “Wir haben ganz andere Ziele. Die da oben sollen sich die Köpfe einhauen.”.

Personell muss der Übungsleiter der Eintracht auf Mascarell verzichten, der allem Anschein nach durch Hasebe ersetzt wird.

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