FSV Zwickau und Coach Torsten Ziegner trennen sich

Der Drittligist FSV Zwickau und Trainer Torsten Ziegner gehen nach der laufenden Saison getrennte Wege. Das gab der Verein am Dienstag Nachmittag bekannt. Der auslaufende Vertrag wurde nicht mehr verlängert.

Der FSV Zwickau und Torsten Ziegner haben sich nach Gesprächen am Dienstag Vormittag darauf verständigt, den im Sommer auslaufenden Vertrag des Fußballlehrers nicht zu verlängern. Somit endet die gemeinsame Zeit am 30. Juni 2018.

 

Ziegner hat mit dem FSV Einiges erreicht. Er übernahm den Verein in der Saison 2012/13 in der Regionalliga Nordost, 2015/16 folgte dann der Aufstieg in die 3. Liga, nachdem man in der Relegation gegen den SV Elversberg erfolgreich war.

 

Und auch in der 3. Liga lief es bislang gut, am Ende der abgelaufenen Saison konnten die Schwäne einen starken fünften Platz belegen. Der Klassenerhalt war somit früh schon in trockenen Tüchern.

 

Auch aktuell sieht es gar nicht so übel aus mit dem großen Ziel, die Klasse erneut zu halten. Zwar steht man nur auf Rang 14, der Vorsprung auf die rote Linie liegt aber bei ganzen neun Punkten. “Ich bin zu einhundert Prozent davon überzeugt, dass wir auch in dieser Saison die 3. Liga in Zwickau erhalten werden!“, machte Ziegner auf mdr.de deutlich, dass er definitiv den eingeschlagenen Weg bis zum Ende mitgehen wird.

Es scheint eine Trennung im guten zu sein. FSV-Sportdirektor David Wagner bedankte sich beim scheidenden Übungsleiter “sowohl für seine ausgezeichnete Arbeit als auch für seine Integrität als Mensch und Führungsperson. Es ist aber auch so, dass sich Verein und Trainer nach einer so erfolgreichen Zeit einmal unabhängig voneinander weiterentwickeln möchten.”

Ziegner äußerte sich ähnlich: „Ich möchte den nächsten Schritt in meiner Karriere machen.“. Ein neuer Verein, bei dem Ziegner das Zepter schwingen wird, ist aber noch nicht bekannt.

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