Hollerbach lobt sein neues Team

Der Hamburger SV hat zum Auftakt unter Neu-Trainer Bernd Hollerbach einen Punkt beim Champions League-Kandidaten aus. Leipzig mitgenommen. Der Fußballlehrer war durchaus einverstanden, blickt aber noch viel Arbeit hingegen.

Natürlich war Hamburgs neuer Cheftrainer mit seinem Debüt gegen RB Leipzig nicht unzufrieden. „Es ist schön, dass wir bei der zweitbesten Heimmannschaft einen Punkt mitnehmen konnten. Das ist allerdings kein Grund, um jetzt ,Juhu‘ zu schreien!“, mahnte er auf nwzonline.de aber vor überschwänglicher Euphorie. „Wir haben noch viel Arbeit in den nächsten Wochen vor uns.“.

Der 48 Jahre alte Chefcoach konnte immerhin sofort die Niederlagenserie seines Teams beenden. Dabei ging es so schlecht los, denn Leipzig ging nach nur neun Minuten in Führung. Bruma hatte fast im Alleingang die Hintermannschaft der Hanseaten auseinander genommen und war erfolgreich.

Nach vier Niederlagen in Folge und einem so frühen Rückstand standen die Zeichen auf Debakel. Aber es kam anders. „Nach dem Rückstand hat die Mannschaft Moral gezeigt und sich rein gebissen!“, wird Hollerbach auf dem Portal weiter zitiert.

 

Hamburg ließ nicht mehr viel zu und konnte durch Kostic nach einer knappen halben Stunde ausgleichen. Hollerbach ließ sich bei dem Treffer auch auf keine Diskussion ein, auch wenn es stark nach Abseits roch. „Ich denke, dass es gleiche Höhe war. Daher war es kein Abseits, sondern ein Tor.“.

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