Leicester City hat möglicher Weise gegen Financial Fair Play verstoßen

Wie in einigen britischen Medien zu lesen war, wird höchstwahrscheinlich gegen den Überraschungsspitzenreiter der Premiere League Leicester City ermittelt. Aktuell eilt Leicester von Sieg zu Sieg und kaum jemand zweifelt noch daran, dass dem Verein der überraschende Gewinn der Meisterschaft gelingen könne. Im Endspurt der Meisterschaft, sieht sich Leicester City aber nun Ermittlungen und schweren Vorwürfen gegenüber. Es handelt sich um die Zweitligasaison 2013/2014. Leicester wird vorgeworfen, seinerzeit Bilanzen gefälscht zu haben, um den neuen Financial Fairplay Regelungen entgehen zu können. Es geht um einen Sponsorenvertrag, der nun viele Fragen aufwirft. So konnten durch diese Einnahmen nicht nur die Verluste aus der Vorsaison reduziert werden, die Ermittler gehen sogar davon aus, dass die geschönten Bilanzen zur Verstärkung des Kaders beigetragen haben. Einige Verpflichtungen, mit denen man vorab nicht hätte rechnen müssen, wären ein Indiz dafür, so war es in der britischen Zeitung „The Guardian“ zu lesen.

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