Ranieri spricht über seine Gefühle

Claudio Ranieri wurde zum „Welttrainer 2016“ ernannt. Er konnte in der vergangenen Saison durch die sensationellen Erfolge mit Leicester City für Furore sorgen, im Februar 2017 folgte aber die Entlassung nach einer Negativserie. Nun spricht er über seine Gefühle.

 

Claudio Ranieri führte Leicester City in der Aufstiegssaison sensationell zur Meisterschaft. Nach der Auszeichnung „Welttrainer 2016“ folgte dann aber schnell Ernüchterung. Er wurde im Februar entlassen.

 

Der Stachel sitzt tief, wie der 65 Jahre alte Italiener nun auf transfermarkt.de berichtet. „Wenn ich an Leicester denke, dann ist das erste, was mir in den Sinn kommt, ein Gefühl der Überraschung, das überwiegt die Verbitterung!“.

 

Die laufende Saison verlief dann nicht gut. Zum Jahresbeginn folgte eine Negativserie. Nach der Heimspielniederlage in der Champions-League gegen Sevilla sahen sich die Verantwortlichen zu einer Handlung gezwungen. Sie setzten Ranieri vor die Tür.
Für den Fußballtrainer war diese Entscheidung schockierend, wie er noch einmal verdeutlichte. „Ich bin nur ein Trainer, der Freude gehabt hat, mit einem fantastischen Abenteuer eine Meisterschaft zu gewinnen um dann die Trauer zu erleben über das, was danach passiert ist! Ich habe schon viel durchgemacht in meiner langen Karriere, aber noch nie so etwas. Das war ein Schock, auch wenn diese Dinge Teil des Fußballs sind.“, so ein immer noch enttäuschter Trainer. Diesen “Schock” muss der Ex-Coach der Foxes erst einmal sacken lassen.

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