Ribéry schlägt wieder zu

Franck Ribéry ist als großartiger Fußballer bekannt, der aber auch einen gewissen Hang zu Tätlichkeiten hat. Am Wochenende war der Franzose des FC Bayern München wieder voll in Fahrt und wurde einmal mehr von den Unparteiischen verschont.

 

Bayern Münchens Außenstürmer Franck Ribéry hat es schon wieder getan. Am vergangenen Wochenende gegen den Hamburger SV gab es wieder einen “Ausraster” des mittlerweile schon als aggressiv abgestempelten FCB-Spielers. In letzter Zeit ist eindeutig zu erkennen, dass er sich immer öfter zu diesen “Schandtaten” hinreißen lässt.

 

Nach dem DFB-Pokal-Finale der letzten Saison, als er Dortmunds Castro ins Auge griff, setzte es wieder gegen Dortmund im Supercup-Finale einen Ellenbogenstoß gegen den jungen BVB-Kicker Passlack. Es folgte eine hitzige Auseinandersetzung im Testspiel des FCB gegen Inter Mailand. Neu-Coach Ancelotti beschwichtigte damals und gestand ein: „So was will ich nicht sehen! Aber Franck hat es verstanden.“.

 

Scheinbar ist dem aber nicht so, denn gegen den HSV gab es schon wieder einen von Ribérys Aussetzern. Er packte HSV-Kicker Nicolai Müller ins Gesicht, doch der Hamburger beruhigte direkt nach der Partie die Gemüter. „Franck wollte mir nur den Bart streicheln, solche Scharmützel gehören dazu.“, so Müller gegenüber welt.de.

 

Wieder einmal ist die Diskussion entbrannt, ob Ribéry einen Sonderstatus hat, denn er blieb bisher immer unbestraft. Diesen Vorfwurf müssen sich die Schiedsrichter gefallen lassen, der Franzose scheint immer aggressiver zu werden, da gilt es endlich auch einmal durch zu greifen, ansonsten werden wir noch viel solcher Aktionen sehen.

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