Rummenigge erbost über Lewandowski-Aussage

Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandschef des FC Bayern München, reagierte sauer auf die Kritik, die Stürmerstar Robert Lewandowski jüngst äußerte und drohte mit Konsequenzen.

Robert Lewandowski ist die unumstrittene Nummer 1 im Sturm beim Rekordmeister aus München. Zuletzt kritisierte er aber die Transferpolitik seines Vereins. Auch Thomas Müller machte seinem Ärger über Trainer Ancelotti jüngst Luft.

 

Rummenigge, der ehemalige Weltmeister, schiebt solchen Aussagen auf reviersport.de nun einen Riegel vor. „Wer öffentlich den Trainer, den Verein oder die Mitspieler kritisiert, kriegt ab sofort Stress mit mir. Ich weiß schon, wie man Spieler zur Räson bringt. Ich bin zwar ein Freund der Demokratie und der Meinungsfreiheit, aber bei uns wird derzeit zu schlau dahergeredet statt sich auf das Fußballspielen zu konzentrieren. Es darf nicht vereinsschädigend sein. Was Thomas Müller in Bremen gesagt hat, war auch nicht okay. Wir brauchen wieder mehr Effizienz und Ernsthaftigkeit!”, gefallen dem Vorstandsvorsitzenden die Umstände bei seinem Verein gar nicht.

 

Lewandowski hat in letzter Zeit aber öfter kritische Aussagen getätigt. In der Rückrunde habe er bereits Vorwürfe gegen die Mannschaft erhoben, dass sie ihn nicht ausreichend unterstütze.

 

Für Rummenigge ist die Situation klar und er machte die Rangordnung anschließend deutlich. Robert hat sich offenbar von den Paris-Transfers irritieren lassen. Er ist bei uns als Fußballer angestellt – und verdient dafür sein Geld. Ich bedauere seine Aussagen! Aber er braucht sich keine Sorgen machen. Wir haben auch diese Saison wieder einen sehr guten Kader. Und wir haben seit langer Zeit eine seriöse und erfolgreiche Philosophie und haben damit große Erfolge erzielt.”.

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