Stimmen zum Supercupfinale zwischen dem BVB und Bayern München

Der BVB aus Dortmund konnte eine überzeugende Leistung bringen, unterlag dem FCB Bayern München letztlich aber wegen fehlender Coolness im Abschluss mit 0:2. Es war wieder einmal ein heißes und emotionales Spiel zwischen den beiden wohl besten deutschen Bundesligamannschaften.

 

Carlo Ancelotti, der Trainer siegreichen FCB: “Es war natürlich schwer, der BVB hat in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt, aber in der zweiten ist es besser für uns gelaufen. Das gibt uns Selbstvertrauen für die Bundesliga. Ich versuche, meine Ideen einzubringen und durchzusetzen, aber die Mannschaft ist schon sehr, sehr stark.”

 

Sebastian Rode, Dortmunds Neuzugang: “Man muss die fehlende Cleverness ansprechen, wir hätten in der ersten Halbzeit ein Tor machen müssen. Ich kenne Franck, er ist ein Hitzkopf. Wenn es kein Supercup, sondern ein normales Spiel gewesen wäre, hätte er eine Rote Karte bekommen.”

 

Mats Hummels, der Abwehrspieler, der im Sommer vom BVB nach München wechselte: “In der ersten Halbzeit, da müssen wir nicht drum herum reden, hatten wir Glück. Kein Mensch hätte sich beschweren können, wenn die Jungs, ich meine natürlich meine alten Jungs, in Führung gegangen wären. Ob sie gewonnen hätten, wäre was anderes gewesen. Für mich ging es heute nicht darum zu glänzen, sondern wieder in den Spielrhythmus zu kommen. Mit den Pfiffen habe ich gerechnet. Ich kann das nachvollziehen. Ich habe kein Problem damit, wenn Leute ihren Unmut kundtun, aber mir schreiben auch viele und sagen, welch schöne Zeit wir zusammen hatten. Fußball ist etwas Emotionales und ich kann auch sehr gut damit leben, wenn sich die Emotionalität gegen mich richtet.”

 

Thomas Tuchel, der Trainer des BVB:“Glückwunsch an Bayern und . Das war eine unglückliche Niederlage. Wir haben sehr viel investiert und eine gute Energie auf dem Platz gehabt. Leider haben wir irgendwann viele kleine Fehler gemacht.”. Zur Causa Götze meldete sich der Übungsleiter ebenfalls zu Wort. “Sein Einsatz war nicht vorgesehen. Von unserer Belastungssteuerung ausgehend sollten die Spieler spielen, die bereits vier bis fünf Wochen im Training sind.”

 

Quelle: Sport1.de

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