Umbruch bei Trapzonspor: Marin-Berater zeigt sich empört

Am vergangenen Donnerstag wurde der frühere deutsche Nationalspieler Marko Marin gemeinsam mit fünf anderen Mitstreitern beim türkischen Erstligisten Trapzonspor plötzlich und unerwartet aus dem Kader geworfen. Der 27-jährige und seine Mitspieler wurden vom Trainingsbetrieb ausgeschlossen. Nun äußerte sich Marins Berater Ramadani gegenüber Sport1. ER finde, dass das Verhalten von Trapzonspor an „Rufschädigung“ grenze. Marin, der zu Saisonbeginn vom FC Chelsea an den 11. Der türkischen Süper Lig ausgeliehen war, erzielte in 24 Ligaspielen zwei Tore für seinen Verein. Auch berichtete Ramadani, dass Trapzon von Ligakonkurrent Galatasaray ein Angebot für Marin erhalten habe. Der Noch-Arbeitgeber von Marko Marin schlug dieses jedoch aus, da er den Spieler für zu wichtig hielt. Dazu passe der Ausschluss vom Mannschaftstraining, wie am vergangenen Donnerstag geschehen so gar nicht. Ramadani ist empört und behält sich gemeinsam mit seinem Klienten Marko Marin die Möglichkeit offen, rechtliche Schritte gegen den Verein einzuleiten.

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